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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit unserem zweiten Newsletter in diesem Jahr sind wir leider mitten in der Corona-Krise gelandet, aber es gibt zum Glück auch noch positive Nachrichten. Trotz Home Office und Abstandsregeln sind wir mit viel Elan und Motivation dabei, im engen Austausch mit unseren Partnern und Kunden die Projekte voranzubringen. Vor allem unsere Identity & Access Management Lösung S1 IAM erfreut sich immer mehr an Zuspruch, sodass wir hier weitere neue Projekte akquirieren und auch starten konnten. Hier geht es etwa um Identität, Rollen und Rechte in verschiedenen verteilten Systemen, die einheitlich administriert werden sollen.

Unsere frühzeitige Entscheidung für das Open-Source-Softwareprodukt Keycloak, als Basis für Single Sign-On mit Identity Management und Access Management für moderne Anwendungen und Dienste, hat sich sehr positiv bestätigt. Für immer mehr Unternehmen spielt die Sicherheit beim Zugang zu sensiblen Informationen eine entscheidende Rolle. S1 IAM ist sowohl von der Kostenseite als auch der Implementation vielen konventionellen Lösungen überlegen und gerade auch für den Mittelstand exzellent geeignet.

Aber auch bei der Entwicklungsunterstützung unseres langjährigen Partner GIP, Anbieter von innovativen Personalwirtschaftssystemen, läuft es rund. So konnten wir in den vergangenen Monaten unsere Zusammenarbeit weiter intensivieren und sind maßgeblich bei der Weiterentwicklung der Personalakte und der Umsetzung des neuen Skyline Designs für die Anwender der KIDICAP-App Personalakte beteiligt. Mit der gegenwärtigen Umstellung der Zugangs- und Zugriffsrechte auf OpenId mit Keycloak kann GIP zudem auf die umfangreiche Kompetenz von StoneOne zugreifen.

Nicht zuletzt gibt es auch positive Nachrichten zu unseren Forschungsprojekten. Bei BIoTope, der Entwicklung einer Plattform für flexible und dynamische IoT Smart Services, dreht sich momentan alles um den komfortabel durch den Kunden nutzbaren “Composer”, der es ermöglicht, grafisch aus diversen einfachen Services komplexe Services zusammenzubauen. Vor allem die Zusammenarbeit mit der Wolfsburg AG, dem Gemeinschaftsunternehmen der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG, bringt wichtige Impulse, etwa bei der Planung von Mobility in modernen SmartCities. Im PERMA-Projekt, wo es um die effiziente Ressourcenauslastung in der Möbel- und Ausstattungsindustrie geht, sind wir noch nicht ganz so weit fortgeschritten, aber auch hier gibt es mittlerweile ein Konzept zur Abbildung von Kreislaufwirtschaft auf Basis einer Plattform mit verschiedenen Partnern.

Last but not least möchten wir Sie natürlich auch über unser derzeit größtes Forschungsprojekt PlanQK (Plattform und Ökosystem für Quantenunterstützte Künstliche Intelligenz) auf dem Laufenden halten. Hier hat sich mittlerweile das PlanQK-Team bei StoneOne komplett formiert. Wir freuen uns sehr, dass wir alle wesentlichen Stellen im ersten Quartal besetzen konnten und jetzt über eine sehr schlagkräftige Mannschaft verfügen. Obwohl wir gerade bei PlanQK vor der Herausforderung stehen ein sehr umfangreiches Konsortium mit 15 Partnern und weiteren aktuell 32 assoziiertes Partnern weitgehend virtuell zu koordinieren, klappt die Zusammenarbeit nahezu reibungslos. So wurden beispielsweise die ersten Webinare im April sehr rege “besucht” und auch die “Treffen” der verschiedenen Arbeitsgruppen laufen professionell und mit guten Ergebnissen. Wir hoffen natürlich, dass sich im zweiten Quartal der positive Trend für uns bestätigt und wünschen vor allem auch unseren Geschäftspartnern und Kunden, dass sie möglichst gut die “Corona-Klippen” umschiffen können.

Gute Gesundheit und starke Nerven wünschen Ihnen

Unterschrift Andreas Liebing
Andreas Liebing
Vorstand, CEO
StoneOne AG

Unterschrift Mathias Petri
Dr. Mathias Petri
Vorstand, CSO
StoneOne AG

Kick-off in Stuttgart: Das PlanQK-Konsortium startet durch

PlanQK-Konsortium nimmt Arbeit unter Führung von StoneOne auf

Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Lösung aktueller Probleme in Industrie und Forschung ist von vielen Unternehmen bereits akzeptiert; die Umsetzung erfordert jedoch häufig hochspezialisiertes Wissen. Doch selbst mit der entsprechenden Expertise sind viele Probleme nicht lösbar, da die zugrundliegenden Datenmengen die Fähigkeiten klassischer Computer übersteigen. Eine neue Art von Infrastruktur ist daher notwendig: Quantencomputer.

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Viele User, verteilte Systeme, Extern versus Intern…Wie geht das mit Rollen und Rechten?

Viele User, verteilte Systeme, Extern versus Intern…Wie geht das mit Rollen und Rechten?

Im Rahmen der Digitalisierung gibt es kaum noch Projekte, die ohne eine Form der digitalen Identität auskommen. Rollen und Rechte spielen in diesem Kontext eine Schlüsselrolle bei der Konzeption und dem Einsatz einer Zugangs- und Zugriffskontrolle auf Anwendungen und Inhalte in der Unternehmens-IT.  Die Trennlinie zwischen externen Portal-Usern und unterstützenden internen technischen Anwendungen für Unternehmensangehörige muss besonders berücksichtigt werden.

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Die Forschungs- und Entwicklungseinheit der Commerzbank Gruppe Main Incubator ist neuer assoziierter Partner von PlanQK

Main Incubator ist neuer assoziierter Partner von PlanQK

Mit der main incubator GmbH konnte ein weiterer assoziierter Partner für das Forschungsprojekt PlanQK (Plattform und Ökosystem für Quantenunterstützte Künstliche Intelligenz) begeistert werden. Die Main Incubator GmbH ist die R&D Einheit der Commerzbank Gruppe und widmet sich derzeit unter anderem Anwendungsfällen aus der Finanzbranche.

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