StoneOne AG

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

bereits im letzten Newsletter haben wir von einem neuen Online Marktplatz „Trusted Capital Cloud" - kurz TCC genannt -berichtet. Die StoneOne AG beteiligt sich als Initiator dieses Projekts mit ihrem Cloud-spezifischen Know-how und der Web Service Factory an der Umsetzung dieses innovativen Projektes. Nun konnte auch eines der führenden Rechenzentren in Berlin für TCC begeistert werden. Die Internet Provider in Berlin GmbH (I/P/B) und die StoneOne AG werden zukünftig mit vereinten Kräften an dem geplanten Marktplatz arbeiten und den regionalen Geschäftskunden eine professionelle Plattform für sichere Cloud-Anwendungen bieten.

Neben der Zusammenarbeit mit I/P/B gibt es in diesem Newsletter natürlich auch wieder weitere Neuigkeiten rund um StoneOne.

Frisch aus dem Entwicklungslabor kommt die Ankündigung einer neuen Version des Application Designers für die Entwicklung und Modellierung von modernen Web-Oberflächen, nicht nur in der Cloud ...

Erleben Sie mit uns ansonsten die spannende Erfolgsgeschichte des GGC-Labs auf der CeBIT und erfahren Sie außerdem mehr über unsere Meinung zu "Cloud Services Made in Germany".

Last but not least: vielleicht kommt Ihr Unternehmen auch für den Capital Cloud Award in Frage?

Herzlichst

Unterschrift Andreas Liebing
Andreas Liebing

Vorstand, CEO
StoneOne AG
Andreas Liebing - Portrait


I/P/B/ wird regionaler IaaS-Partner bei Trusted Capital Cloud

I/P/B Logo

StoneOne und I/P/B/ unterzeichneten eine Absichtserklärung (Letter of Intend) und schließen eine Partnerschaft, um gemeinsam an innovativen Entwicklungen zu arbeiten. Neben der gegenseitigen Förderung beider Unternehmen wird vor allem das Projekt Trusted Capital Cloud (TCC) von dem Zusammenschluss profitieren.


Erfolgreiche Vorstellung des GGC-Lab Szenarios auf der CeBIT

Auf der CeBIT 2013 wurden verwendete Techniken, Logiken und aktuelle Projektergebnisse des GGC-Labs zur Energieeffizienz im Cloud Computing präsentiert, die unter anderem das Interesse von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler weckten. Bei seinem CeBIT-Besuch ließ es sich der Minister nicht nehmen, einen Blick in die Government Cloud zu werfen.


Der StoneOne Application Designer - mehr Freiheit bei der Gestaltung von Oberflächen

StoneOne überarbeitet derzeit den Application Designer unter Nutzung der aktuellen Eclipse-Version und des EMF-Modells aus dem RAD-Umfeld, mit dessen Hilfe Oberflächen und Datenmodelle (Data Patterns) definiert und miteinander in Verbindung gebracht werden können. Im Gegensatz zu anderen RAD-Tools bietet der Application Designer wesentlich mehr Freiheit bei der Gestaltung von Oberflächen und konfigurierbarer Business-Logik.


Innovative Cloud Lösungen gesucht - Capital Cloud Award 2013

Nachdem der erstmals statt gefundene Capital Cloud Award von 2012 ein voller Erfolg für alle Beteiligten war, geht es dieses Jahr in eine neue Runde. Ab dem 15.04.2013 können sich wieder Unternehmen aus der Region Berlin und Brandenburg, die entweder eine Cloud-Lösung anbieten oder einsetzen, für den Capital Cloud Award 2013 bewerben.


Cloud Services Made in Germany

Cloud Services made in Germany

In der Bandreihe „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch ...“ berichten renommierte Anwender aus unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen über ihre Erfahrungen mit "Cloud Services Made in Germany". Die Initiative wurde Anfang 2012 ins Leben gerufen und unterstützt Firmen bei der Auswahl ihrer Cloud Services. Im Band eins beschäftigen sich die Befragten mit der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters, bei dem unter anderem dessen Sitz, Gerichtsstand und die Verfügbarkeit eines Ansprechpartners vor Ort sowie ein Vertragswesen in deutscher Sprache und nach deutscher Rechtsprechung eine übergeordnete Rolle spielen.

StoneOne ist natürlich dabei und wird von Dr. Mathias Petri, dem Vorstand und CSO des Unternehmens, auf Seite 85 vertreten.

I/P/B/ wird regionaler IaaS-Partner bei Trusted Capital Cloud

I/P/B Logo

StoneOne und I/P/B/ unterzeichneten eine Absichtserklärung (Letter of Intend) und schließen eine Partnerschaft, um gemeinsam an innovativen Entwicklungen zu arbeiten. Neben der gegenseitigen Förderung beider Unternehmen wird vor allem das Projekt Trusted Capital Cloud (TCC) von dem Zusammenschluss profitieren.

Die 1997 gegründete I/P/B/ Internet Provider in Berlin GmbH ist Internet Service Provider, Cloud Betreiber und mit der Marke CarrierColo® einer der bedeutendsten Rechenzentrumsbetreiber Berlins. Mit einem breiten Produktspektrum von Access über VPN, Hosting und Cloud Services hat sich I/P/B/ in über 15 Jahren Geschäftstätigkeit erfolgreich am Markt etabliert.

IPB und die Webservice Factory StoneOne sind bereits lange Geschäftpartner der IBM und schließen nun ein Bündnis für gemeinsam entwickelte Initiativen. So werden die Cloud Unternehmen kooperativ die Berlin Capital Cloud Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg weiterentwickeln.

Die Capital Cloud wurde 2011 gestartet und hat zum Ziel, die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Ein Projekt der Initiative ist die „Trusted Capital Cloud(TCC)“ , welches ganz besonders von der Zusammenarbeit profitieren wird. TCC stellt eine Internet-Plattform dar, die vertrauenswürdige und bewährte Cloud-Services in Form eines Marktplatzes vereint. Dabei werden typische kostenpflichtige Angebote im Bereich Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) sowie Software as a Service (SaaS) gebündelt und in einer gut strukturierten und überschaubaren Form Kunden in der Region bereitgestellt.

I/P/B/ und StoneOne beabsichtigen bei der technischen Umsetzung, dem Betrieb sowie der Vermarktung der Trusted Capital Cloud eng zusammenzuarbeiten. Hierbei übernimmt I/P/B/ in erster Linie als präferierter Betreiber alle wesentlichen Aufgaben, insbesondere die Bereitstellung von aktuellen virtualisierten Ressourcen auf Basis einer dafür geeigneten Plattform mit einer Web-basierten Buchungsoberfläche sowie einem Web-Service API zur Buchung und Freigabe von Ressourcen für den Pilotbetrieb in diesem Kontext.

StoneOne stellt die technischen Softwarelösungen – insbesondere die Plattform (PaaS) - sowie unmittelbar damit verbundene Dienstleistungen zur Verfügung. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt in der Schaffung eines prototypischen Marktplatzes für das TCC, der dann in Folge gemeinsam in Berlin und Brandenburg vermarktet werden soll.


Erfolgreiche Vorstellung des GGC-Lab Szenarios auf der CeBIT

Auf der CeBIT 2013 wurden verwendete Techniken, Logiken und aktuelle Projektergebnisse des GGC-Labs zur Energieeffizienz im Cloud Computing präsentiert, die unter anderem das Interesse von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler weckten. Bei seinem CeBIT-Besuch ließ es sich der Minister nicht nehmen, einen Blick in die Government Cloud zu werfen.

Philipp Rösler zu Gast beim Cloud-Labor

Im Projekt „Government Green Cloud Laboratory (Akronym: GGC-Lab)“ werden auf Laborebene die Möglichkeiten des Cloud-Computing unter besonderer Beachtung der Energieeffizienz und der Senkung von Energiekosten untersucht. Betrachtet werden typische Anwendungsszenarien der Landes- und Kommunalverwaltungen. Zu diesem Zweck wird erstmalig eine erweiterbare Cloud-Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung bundesländerübergreifend durch vier Produktiv-Rechenzentren technisch umgesetzt und erprobt.

Das Szenario unter Nutzung der StoneOne Web Service Factory demonstriert, wie durch die Verlagerung von IT-Leistungen (IaaS) innerhalb eines losen Cloud-Verbundes Einsparungen unter dem Aspekt "Green IT" erzielt werden können. Das GGC-Lab soll gemäß der Vorgaben des BMWi durch den hohen Praxisbezug als Best-Practice-Lösung für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen dienen und deutlich zur Verbesserung der Umweltbilanz in der IKT beitragen.

Innerhalb eines losen - aufgrund der RZ-Anforderungen - Cloud-Verbundes aus vier Private Clouds wird u.a. eine HR-Applikation (PTravel) betrieben. Jede Teil-Cloud wird durch die StoneOne Web Service Factory überwacht, die auf Basis von SLAs und verschiedenen Messwerten sowie ermittelten Trends Entscheidungen fällt.

In jeder Teil-Cloud werden unter Nutzung von VMware-APIs (vSphere) regelmäßig eine Reihe von Messwerten gesammelt, deren Trend berechnet wird. Im Green Cloud Szenario wird als Regelgröße die Kennzahl "Energiebedarf" benutzt. Diese wird aktuell modellhaft berechnet auf Basis der Außentemperatur und der Speicherauslastung des Hosts, zukünftig sollen detailliertere Messdaten aus der installierten RZ-Messtechnik verwendet werden.

Im Rahmen des Szenarios wird eine Erhöhung der Außentemperatur an einem Standort mit laufender Applikation simuliert. Dadurch erhöht sich entsprechend der Energiebedarf. Über einen Schwellwert ist administrativ einstellbar, ob eine automatische Regelung vorgenommen werden soll. In diesem Fall wird der energetisch beste Standort mit freien Kapazitäten ausgewählt, die an dem energetisch teureren Standort laufende Anwendungs-VM gestoppt und dann am neuen Standort die entsprechende Anwendungs-VM gestartet.

Mehr zum GGC-Lab gibt es hier.


Der StoneOne Application Designer - mehr Freiheit bei der Gestaltung von Oberflächen

StoneOne überarbeitet derzeit den Application Designer unter Nutzung der aktuellen Eclipse-Version und des EMF-Modells aus dem RAD-Umfeld, mit dessen Hilfe Oberflächen und Datenmodelle (Data Patterns) definiert und miteinander in Verbindung gebracht werden können. Im Gegensatz zu anderen RAD-Tools bietet der Application Designer wesentlich mehr Freiheit bei der Gestaltung von Oberflächen und konfigurierbarer Business-Logik.

Automatisch generierte Oberflächen spielen eine große Rolle im RAD (Rapid Application Development). Sie greifen auf eine Reihe von universellen Standardvorlagen zurück, um die Synchronisation im Modell zu erleichtern. Herkömmliche GUI Builder aus dem RAD Bereich können jedoch nicht auf Fachlichkeiten und Änderungen innerhalb der Fachlichkeiten reagieren, wodurch Oberflächen manuell angepasst werden müssen. Aus diesem Grund setzt der Application Designer auf dynamisch generierte Oberflächen inkl. der Nutzung von CSS.
So können inhaltliche oder fachliche Änderungen (zum Beispiel am Datenmodell) mit sehr geringem Aufwand auf der Oberfläche umgesetzt werden.

Ein klassisches Beispiel dynamisch generierter Oberflächen ist das sogenannte Scaffolding, bei dem für ein definiertes Datenmodell Standard-Webseiten für das Betrachten, Anlegen, Ändern und Löschen von Daten des entsprechenden Typs erzeugt werden. Über das Scaffolding hinaus bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, Oberflächen dynamisch zu generieren, die mittels einer Kombination aus Anforderungen an die Fachlichkeit und an die Bedienbarkeit realisiert werden. Die vom Application Designer entwickelten Komponenten setzten mit ihren Oberflächen zudem auf dem EIB mit all seinen Vorteilen auf. So kann der Application Designer Entwicklern mehr Freiheiten bei der Gestaltung ihrer Oberflächen gewähren. Beliebige Cloud-Anwendungen können zudem für ganz unterschiedliche Geschäftsvorfälle effizient und schnell mit den notwendigen Masken ausgestattet werden. Prototypen und kundenspezifische Szenarien sind einfach erstellbar und können den Usern frühzeitig präsentiert werden.

Weitere Informationen zu StoneOne's Application Designer erhalten sie hier


Innovative Cloud Lösungen gesucht - Capital Cloud Award 2013

Nachdem der erstmals satt gefundene Capital Cloud Award von 2012 ein voller Erfolg für alle Beteiligten war, geht es dieses Jahr in eine neue Runde. Ab dem 15.04.2013 können sich wieder Unternehmen aus der Region Berlin und Brandenburg, die entweder eine Cloud-Lösung anbieten oder einsetzen, für den Capital Cloud Award 2013 bewerben.

„Mit dem Capital Cloud Award zeichnen wir nicht nur einzelne Unternehmen mit ihren innovativen Lösungen aus. Der Preis steht stellvertretend für die in der Hauptstadtregion versammelten Potenziale für richtungsweisende Cloud-Technologien”, so Dr. Mathias Petri, Vorstandsmitglied und Sprecher des SIBB Forums SaaS & Cloud Computing in einer Pressemitteilung.

Auch dieses Jahr begutachtet die fünfköpfige Expertenjury alle eingehenden Cloudlösungen. Verliehen werden dabei ein Anwenderpreis („Best Practice“) sowie drei Anbieterpreise („Best in Class“) in den Kategorien SaaS, PaaS und IaaS.

Sie verwenden eine Cloud-Applikation auf eine ganz individuelle Weise oder haben eine innovative Cloud-Lösung in Ihrem Hause entwickelt? Bewerben Sie sich jetzt ganz einfach hier.

Einsendeschluss ist bereits der 19. Mai 2013. Die Verleihung des Capital Cloud Awards findet dieses Jahr am 6. Juni 2013 in Babelsberg im Rahmen des SIBB-KongressesDestroy ComplexITy“ statt.

Die Anmeldung, mehr Informationen zur Jury und zum Award gibt es hier.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Cloud Ecosystem Best in Cloud


Cloud Services Made in Germany

Cloud Services made in Germany

In der Bandreihe „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch ...“ berichten renommierte Anwender aus unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen über ihre Erfahrungen mit "Cloud Services Made in Germany". Die Initiative wurde Anfang 2012 ins Leben gerufen und unterstützt Firmen bei der Auswahl ihrer Cloud Services. Im Band eins beschäftigen sich die Befragten mit der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters, bei dem unter anderem dessen Sitz, Gerichtsstand und die Verfügbarkeit eines Ansprechpartners vor Ort sowie ein Vertragswesen in deutscher Sprache und nach deutscher Rechtsprechung eine übergeordnete Rolle spielen.

StoneOne ist natürlich dabei und wird von Dr. Mathias Petri, dem Vorstand und CSO des Unternehmens, auf Seite 85 vertreten.

Das rasante Wachstum der Services auf dem Cloudmarkt schnellt unaufhörlich in die Höhe und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher On-Demand-Software-Lösungen fällt Unternehmen zunehmend schwerer. Die StoneOne AG unterstützt seine Partner bei der Erstellung von Cloud- und SaaS-Lösungen. In der Cloud-Terminologie bezeichnet man dieses Angebot auch als „Platform as a Service“ – kurz „PaaS“.

„Unsere Partner können eigene Service-Angebote bis zu 70% schneller entwickeln.“, berichtet Dr. Petri in dem kurzen Interview. Dadurch kann sich ein Unternehmen auf andere Kernkompetenzen konzentrieren und die eigenen Entwicklungsressourcen schonen.

Auf die Frage, warum ein Unternehmen auf einen Cloud Service aus Deutschland zurückgreifen solle, antwortet Dr. Mathias Petri: „[...] Nicht alle Angebote entsprechen den deutschen Anforderungen, etwa an Datenschutz oder bestimmten Geschäftsprozessen. Vor allem der deutsche Mittelstand vertraut eher hiesigen Anbietern, wenn es um die Verlagerung in die Cloud geht. Hier können sie auch vertragliche Ansprüche im Zweifelsfall besser durchsetzen. [...]“.

Dabei komme es vor allem auf den Blickwinkel und die konkrete Aufgabenstellung an. Eine Public Cloud wird beispielsweise nicht an der deutschen Grenze stoppen. Bei geschäftskritischen Applikationen und Daten kann eine German Cloud allerdings viel Vertrauen und Sicherheit schaffen.

In Deutschland wird das Cloud Computing noch abwartend und zögerlich genutzt. Viele nutzen jedoch bereits Services aus der Cloud, allerdings ohne sich darüber bewusst zu sein. Auch am Arbeitsplatz sind SaaS und Cloud Services längst angekommen so Dr. Petri. Es dauere lediglich zwei bis drei Jahre, bis sich die Mehrheit der Deutschen ganz selbstverständlich in der Cloud bewegt.

Das Original zur Schriftenreihe Band 1 gibt es hier zum downloaden.
Auf Seite 85 befindet sich das Interview von Dr. Mathias Petri.

Bild: footerline