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StoneOne AG

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

laut dem renommierten Analystenhaus Gartner wird 2011 das Jahr von Platform-as-a-Service, kurz PaaS genannt. In den meisten mittleren bis großen Unternehmen werden laut Gartner innerhalb der kommenden fünf Jahre bisherige On-Premise-Produkte durch hybride Strukturen abgelöst, die sich aus lokalen Diensten und solchen aus der Cloud zusammensetzen. Sowohl für die Ablösung herkömmlicher Applikationen als auch die Verbindung von alter und neuer Welt spielt PaaS eine immer wichtigere Rolle.

Green IT ist zwar kein ganz neuer Trend mehr, aber auch hier lassen sich durch Cloud-Technologie Effizienzpotenziale heben. Ein Beispiel hierfür ist das Government Green Cloud Laboratory, ein Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, an dem sich StoneOne als Technologiepartner einbringt.

Lesen Sie Näheres über den Gartner-Report, anstehende Events, und weitere Aktivitäten der StoneOne AG in unserem heutigen Newsletter.

Herzlichst

Unterschrift Andreas Liebing
Andreas Liebing

Vorstand, CEO
StoneOne AG
Andreas Liebing - Portrait



Gartner-Analyse: 2011 wird das Jahr von Platform-as-a-Service


Die Analysten von Gartner erklären 2011 zum Jahr von Platform-as-a-Service. Die Analysten untersuchten dabei die wichtigsten Faktoren des IT-Segments. Ihre Prognose: Alle führenden Hersteller von Unternehmenssoftware wie auch die großen Anbieter von Cloud Services werden ihr Portfolio noch in diesem Jahr um neue bzw. stark erweiterte PaaS-Angebote bzw. Cloud-fähige Applikationen ausbauen.




Green IT in der Verwaltung: Mehr Energieeffizienz mit Cloud-Computing


Wie öffentliche Verwaltungen durch Cloud Computing Energie sparen können, wird in einem Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erforscht: Am Projekt "Government Green Cloud Laboratory", kurz GGC-Lab (www.it2green.de/de/778.php), beteiligen sich sechs Partner, darunter die kommunalen IT-Dienstleister regio iT aachen, Dataport, ZIT-BB und ekom21 KGRZ Hessen, die Technische Universität Berlin sowie die StoneOne AG, die in das GGC-Lab ihre Kompetenzen bei der Erstellung von Cloud-Lösungen einbringt.




Mitglieder der Initiative "Cloud Services Made in Germany" stellen sich vor


Genau ein Jahr ist es her, dass sich auf Anregung der AppSphere AG und mit Unterstützung des Cloud Computing Report die Initiative "Cloud Services Made in Germany" gründete. Ihr Ziel ist es, Anwender bei der Auswahl ihrer Cloud Services zu unterstützen. Jetzt legt die Initiative den ersten Band einer Schriftenreihe vor, in dem sich ihre Mitglieder vorstellen und eine Einschätzung zum deutschsprachigen Cloud Computing-Markt abgeben - darunter auch die StoneOne AG.




StoneOne auf dem 66. UVD Userkreis


Wie sich die Cloud als neuer Trend auf Unternehmen auswirkt, darüber referiert StoneOne-Vorstand Dr. Mathias Petri auf dem kommenden Userkreis des UVD e.V. am 14. / 15. Juli 2011.


Gartner-Analyse: 2011 wird das Jahr von Platform-as-a-Service


Die Analysten von Gartner erklären 2011 zum Jahr von Platform-as-a-Service. Die Analysten untersuchten dabei die wichtigsten Faktoren des IT-Segments. Ihre Prognose: Alle führenden Hersteller von Unternehmenssoftware wie auch die großen Anbieter von Cloud Services werden ihr Portfolio noch in diesem Jahr um neue bzw. stark erweiterte PaaS-Angebote bzw. Cloud-fähige Applikationen ausbauen.

Noch bis Ende des Jahres wird der Kampf um die Vorherrschaft im PaaS-Sektor die Software-Industrie bestimmen, prognostiziert Yefim Natis, Vice President von Gartner Inc. Bisherige spezialisierte Stand-Alone-Produkte in dem Segment würden dabei zu umfassenden PaaS-Suiten konsolidiert, so der Chef-Analyst. Gleichzeitig würden neue Anbieter durch Akquisition und Inhouse-Entwicklung den Markt betreten. Die Anwender erwarte vor diesem Hintergrund eine neue Welle von Innovationen und Hypes, was es zugleich schwieriger mache, einheitliche Strategien und Standards zu identifizieren.

Technisch basiert PaaS auf Cloud-Architekturen und beinhaltet alle Application Infrastructure Services, die bislang unter dem Sammelbegriff "Middleware" aus anderen Zusammenhängen bekannt sind. Damit stellt PaaS die mittlere technologische Schicht innerhalb des Software-Stacks "In the Cloud" dar. Sie vermittelt zwischen Basis-Technologien wie Betriebssystemen, Netzwerken und Speicher auf der einen sowie darüber liegenden Anwendungen auf der anderen Seite. Umfassende PaaS-Suiten bieten demnach Funktionalitäten für Anwendungsbereitungstellung und -entwicklung, Datenbank-Systeme, Broker Server, Portale, Geschäftsprozessmanagement u.v.m. komplett als Services. Wo PaaS-Angebote heute noch in über einem Dutzend verschiedener Gattungen angeboten werden, prognostiziert Gartner für die kommenden drei Jahre eine Konsolidierung auf einige wenige Service-Suiten. Zwar werde PaaS in den meisten mittleren bis großen Unternehmen nicht zu einer vollständigen Transformation hin zu Cloud Computing führen, jedoch sehen die Analysten einen Trend weg von reinen On-Premise-Produkten hin zu hybriden Strukturen aus lokalen Diensten und solchen aus der Cloud. Die Interaktion zwischen diesen obliege dann den PaaS-Services.

Weitere Informationen zum aktuellen Bericht "PaaS Road Map: A Continent Emerging" gibt es unter www.gartner.com/resId=1521622. Die Untersuchungen sind Teil des PaaS-Special Reports, der unter www.gartner.com/technology/research/cloud-computing/report/paas-cloud.jsp. zu finden ist. Der Sonderbericht enthält Links zu einer Vielzahl weiterer Texte zum Thema sowie ein Webinar und ein Interview mit Yefim Natis.




Green IT in der Verwaltung: Mehr Energieeffizienz mit Cloud-Computing


Wie öffentliche Verwaltungen durch Cloud Computing Energie sparen können, wird in einem Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erforscht: Am Projekt "Government Green Cloud Laboratory", kurz GGC-Lab (www.it2green.de/de/778.php), beteiligen sich sechs Partner, darunter die kommunalen IT-Dienstleister regio iT aachen, Dataport, ZIT-BB und ekom21 KGRZ Hessen, die Technische Universität Berlin sowie die StoneOne AG, die in das GGC-Lab ihre Kompetenzen bei der Erstellung von Cloud-Lösungen einbringt.

Das GGC-Lab ist Teil des it2green-Programmes, mit welchem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Entwicklung energieeffizienter IKT-Lösungen für Mittelstand, Verwaltung und Wohnen fördert. Im Labor werden die Möglichkeiten des Cloud Computing unter besonderer Beachtung der Energieeffizienz und der Senkung von Energiekosten untersucht. Betrachtet werden typische Anwendungsszenarien der Landes- und Kommunalverwaltungen. Erstmalig wird zu diesem Zweck eine erweiterbare Cloud-Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung bundesländerübergreifend durch vier Produktiv-Rechenzentren technisch umgesetzt und erprobt. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Module aus dem Baukasten der Web Service Factory von StoneOne.

Ziel des auf 36 Monate angelegten GGC-Lab-Projektes ist die Effizienzsteigerung des IT-Einsatzes in der öffentlichen Verwaltung unter Berücksichtigung der besonderen Betriebs- und Sicherheitsanforderungen. Durch ein dynamisches Lastmanagement sollen die Rechenzentrumseffizienz insgesamt erhöht und damit die Stromkosten gesenkt und klimaschädlichen Effekte verringert werden. Durch den hohen Praxisbezog gilt das Projekt als Best-Practice-Lösung für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und weist den Weg zu einer Verbesserung der Umweltbilanz in der IKT. Die im GGC-Lab erzielten Ergebnisse sollen in die Entwicklung einer "Nationalen Government Cloud" ebenso einfließen wie in die Erschließung neuer Geschäftsmodelle oder die Effizienzsteigerung von Weblösungen.




Mitglieder der Initiative "Cloud Services Made in Germany" stellen sich vor


Genau ein Jahr ist es her, dass sich auf Anregung der AppSphere AG und mit Unterstützung des Cloud Computing Report die Initiative "Cloud Services Made in Germany" gründete. Ihr Ziel ist es, Anwender bei der Auswahl ihrer Cloud Services zu unterstützen. Jetzt legt die Initiative den ersten Band einer Schriftenreihe vor, in dem sich ihre Mitglieder vorstellen und eine Einschätzung zum deutschsprachigen Cloud Computing-Markt abgeben - darunter auch die StoneOne AG.

Dr. Mathias Petri, Vorstand der StoneOne AG, nimmt in seinem Beitrag der Schriftenreihe u.a. zu der Frage Stellung, warum sich Anwender für Cloud Services "Made in Germany" interessieren sollten. Seine Einschätzung: Viele Cloud Services kommen heute aus Nordamerika oder anderen internationalen Regionen, nicht alle Angebote entsprechen jedoch den deutschen Anforderungen etwa an Datenschutz oder bestimmte Geschäftsprozesse. Vor allem der deutsche Mittelstand vertraut deshalb, wenn es um die Verlagerung in die Cloud geht, eher hiesigen Anbietern. Hier, so Dr. Petri, lassen sich auch vertragliche Ansprüche im Zweifelsfall besser durchsetzen: "Nicht zuletzt steht gerade die deutsche Softwareindustrie für qualitativ hochwertige Produkte, die nicht nur eine hübsche Oberfläche haben."

In der Diskussion steht in jüngster Zeit das Konzept der "German Cloud" - eine Idee, die immerhin ein Fünftel der Interviewten einer Computerwoche-Umfrage für sinnlos erachten. Dabei kommt es jedoch auf den Blickwinkel und die konkrete Aufgabenstellung an, wie Dr. Petri anmerkt. Bewegt man sich in der sogenannten Public Cloud, wird diese nicht an der deutschen Grenze Halt machen. "Das ist in vielen Anwendungsbereichen durchaus erwünscht und macht genau den Charme einer weltweiten Cloud aus. Insofern ist die Kritik in diesem Fall berechtigt. Bei vielen Angeboten geht es aber um geschäftskritische Applikationen und Daten, bei denen der Kunde nachvollziehen möchte, wer hinter den Angeboten steht und wo die Daten verarbeitet werden", sagt der StoneOne-Vorstand. Dort könne eine "German Cloud" sehr viel Vertrauen und Sicherheit schaffen, so Petri in seinem Beitrag für Band 1 der "Cloud Services in Germany"-Schriftenreihe, die unter www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen zum Download bereitsteht.




StoneOne auf dem 66. UVD Userkreis


Wie sich die Cloud als neuer Trend auf Unternehmen auswirkt, darüber referiert StoneOne-Vorstand Dr. Mathias Petri auf dem kommenden Userkreis des UVD e.V. am 14. / 15. Juli 2011.

"Ist Cloud der nächste Schritt in der IT Entwicklung?" Diese Frage diskutieren Cloud-Experten auf dem kommenden User-Kreis des UVD e.V. am 14. / 15. Juli 2011. Mit dabei auch die StoneOne AG. Vorstand Dr. Mathias Petri wird über das Thema "Ab in die Cloud!? Wie sich der neue Trend auf Unternehmen auswirkt" sowie über "Risiko und Compliance Management aus der Wolke" referieren. Wo die IT Industrie steht und wie jedes Unternehmen seine Strategie finden kann, darüber erfahren die Teilnehmer mehr beim 66. Userkreis des UVD e.V. Auch Nicht-Mitglieder können bei der Veranstaltung teilnehmen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.veda.net/fileadmin/media/Presse/Messe_Veranstaltung/Agenda_UVD.pdf

StoneOne AG
Keithstraße 6
D 10787 Berlin
fon: +49 (30) 469 99 07 18
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info@stoneone.de

Herausgeber: StoneOne AG, Keithstraße 6, 10787 Berlin.

Vorstand
Andreas Liebing
Dr. Mathias Petri

Vorsitzender des Aufsichtsrats
Dieter Bethge

Registergericht: Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 10 86 89

USt-IdNr. DE254414002

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