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StoneOne AG

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Cloud Computing stellt die traditionellen Geschäftsmodelle der IT-Branche auf den Prüfstand. Anbieter wie Anwender müssen sich gleichermaßen auf die durch SaaS/Cloud hervorgerufenen Veränderungen vorbereiten. Dafür braucht es vor allem Aufklärung. Zum einen für die Anwender – hier gibt es mittlerweile hilfreiche Initiativen wie das "Trust in Cloud" Zertifikat des SaaS-EcoSystem, das die Vergleichbarkeit von Lösungen ermöglicht. Zum anderen müssen sich Anbieter von Cloud-Services wichtigen Fragen stellen: Wie sehen ihre zukünftigen Zielmärkte aus? Welche Konzepte für die Vermarktung sind zu wählen, was sind die richtigen Vertriebswege?

Der Informationsbedarf ist also groß. Wer ihn decken will, kann dies bei Veranstaltungen wie den "Wake-up in the Cloud! Breakfast Events" oder dem "Cloud & More"-Kongress des SIBB, auf die wir an dieser Stelle hinweisen möchten. Auch die StoneOne AG ist dort mit Vorträgen vertreten und informiert über Geschäftschancen, Finanzierung und den Betrieb von Cloud-Projekten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Lesen Sie im heutigen Newsletter außerdem Wissenswertes über neue Produktmodule aus dem StoneOne Baukasten sowie über den praktischen Einsatz unserer Technologie beim GRC-Anbieter docs&rules.

Herzlichst

Unterschrift Andreas Liebing
Andreas Liebing

Vorstand, CEO
StoneOne AG
Andreas Liebing - Portrait



Wake-up in the Cloud


Zugegeben, die Frühstückskarte im legendären Café Einstein an der Kurfürstenstraße 5 in Berlin-Schöneberg ist beeindruckend. Doch die Hauptattraktion liegt am 8. Juni 2011 dort weniger auf Croissant und Café Latte, sondern auf dem "Rahmenprogamm": Um neun Uhr laden IBM Deutschland und der SaaS-EcoSystem e.V. zum Auftakt ihrer neuen Veranstaltungsreihe "Wake-up in the Cloud! Breakfast Events" ins Café Einstein.




Cloud & More: SIBB-Kongress 2011 beleuchtet Perspektiven in der "Wolke"


Wie erfolgreiches Cloud Computing für Anbieter und Nutzer funktioniert, zeigt der Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg (SIBB) auf seinem diesjährigen "Cloud & More"-Kongress am 14. Juni im Berliner Novotel am Tiergarten. Namhafte Redner diskutieren die zentrale Frage, wie sich Anbieter und Anwender auf die durch SaaS/Cloud hervorgerufenen Veränderungen vorbereiten können. Analysiert werden vor diesem Hintergrund auch die Erfolgsfaktoren aktueller Cloud-Projekte in Berlin-Brandenburg.




Cloud Extender: Die Brücke zu verschiedenen Clouds



Cloud Extender heißt ein neues Modul aus dem Baukasten der Web Service Factory von StoneOne. Es stellt die Verbindung zu unterschiedlichen Clouds her, bucht dort Ressourcen, entwickelt Instanzen im Enterprise Information Bus (EIB) für die jeweilige Ressource und verbindet diese Instanz dann mit dem bereits aktiven System. In Kontext mit dem Cloud Extender sind weitere Komponenten des StoneOne-Baukastens im Einsatz: der Bus- und Master-Controller, sowie die Budget-Komponente.





Baukasten für Compliance-Lösungen - GRC-Anbieter docs&rules nutzt StoneOne-Technologie


Mit der Web Service Factory von StoneOne können Independent Software Vendors (ISV) webfähige Lösungen entwickeln. Ein gutes Beispiel dafür ist die Berliner docs&rules GmbH, Spezialist für innovative, regelbasierte Governance, Risk & Compliance (GRC) Software Lösungen. Sie setzt verschiedene Komponenten von StoneOne ein, um ihren Kunden entsprechende Angebote im Bereich Governance, Risk und Compliance (GRC) zusammenzustellen. Als Platform as a Service (PaaS) unterstützt StoneOne das Unternehmen so bei der Erstellung seiner Cloud-Lösungen, von der Oberflächengestaltung bis zum Betrieb des Gesamtsystems.


Wake-up in the Cloud


Zugegeben, die Frühstückskarte im legendären Café Einstein an der Kurfürstenstraße 5 in Berlin-Schöneberg ist beeindruckend. Doch die Hauptattraktion liegt am 8. Juni 2011 dort weniger auf Croissant und Café Latte, sondern auf dem "Rahmenprogamm": Um neun Uhr laden IBM Deutschland und der SaaS-EcoSystem e.V. zum Auftakt ihrer neuen Veranstaltungsreihe "Wake-up in the Cloud! Breakfast Events" ins Café Einstein.

Zwei Stunden lang dreht sich beim Wake-up in the Cloud! Breakfast Event alles um SaaS und Cloud Computing. Bei einem exquisiten Frühstück erwarten die Besucher kompakte Expertenvorträge des SaaS-EcoSystem e.V. mit Antworten auf alle drängenden Fragen wie: Was verbirgt sich konkret hinter diesen Begriffen? Welche Lösungen passen zur Wolke? Wie können Anwender davon profitieren?

So beschäftigt sich Dr. Mathias Petri, Vorstand des SaaS-EcoSystem e.V. und CSO sowie Gesellschafter der StoneOne AG, in seinem Einführungsvortrag mit den Motiven des SaaS-EcoSystem, der Berechnung von Business Cases, der Definition von Zielmärkten und weiteren Themen. Philipp Huy, Geschäftsführer der Pidoco GmbH, informiert anschließend über Vorteile von Prototyping aus der bzw. für die Cloud und beleuchtet Hürden bei SaaS aus Anbieter-Sicht. Den Vormittag beschließt Bernhard Braun, IBM Programm Manager Cloud Services und Software as a Service, mit seiner Vorstellung des IBM Partner Program für Anbieter von SaaS- und Cloud-basierten Lösungen.

Die Anmeldung zum Wake-up in the Cloud! Breakfast Event ist auf www.saasecosystem.org möglich. Dort gibt es auch weitere Informationen über den SaaS-EcoSystem e.V. und dessen praxisorientierten Netzwerk rund um SaaS & Cloud Computing.




Cloud & More: SIBB-Kongress 2011 beleuchtet Perspektiven in der "Wolke"


Wie erfolgreiches Cloud Computing für Anbieter und Nutzer funktioniert, zeigt der Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg (SIBB) auf seinem diesjährigen "Cloud & More"-Kongress am 14. Juni im Berliner Novotel am Tiergarten. Namhafte Redner diskutieren die zentrale Frage, wie sich Anbieter und Anwender auf die durch SaaS/Cloud hervorgerufenen Veränderungen vorbereiten können. Analysiert werden vor diesem Hintergrund auch die Erfolgsfaktoren aktueller Cloud-Projekte in Berlin-Brandenburg.

Keynote Speaker des "Cloud & More"-Kongresses 2011 ist Prof. Dr. Peter Zencke, ehemaliger Entwicklungsvorstand der SAP AG, der sich kritisch mit der praktischen Gestaltung des Paradigmenwechsels durch Cloud Computing beschäftigen wird. Weitere renommierte Experten wie Jörg Asma von KPMG, Matthias Kuom vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Engelbert vom Kolke, Geschäftsführer der Visapix GmbH, SIBB-Vorstand Dr. Mathias Petri, Olaf Schemczyk, Vorstandsvorsitzender der Condat AG, Christian Witt von IBM Deutschland und viele andere erörtern gemeinsam mit den Kongress-Teilnehmer/innen in Diskussionen und Workshops, wie Cloud Computing die Arbeit der IT-Branche und ihrer Anwender verändert und welche neuen Geschäftsmodelle dadurch entstehen.

In sechs Workshops geht es um Fragen zu Geschäftschancen, Finanzierung oder dem Betrieb von Cloud-Projekten. Dort werden auch aktuelle Anwendungsszenarien aus Branchen wie der öffentlichen Verwaltung oder Healthcare vorgestellt. Im Anschluss an das Kongressprogramm lädt der SIBB zur Sommer-Gala auf die Dachterrasse des Novotel am Tiergarten. In diesem Rahmen verabschiedet der Verband auch von seinem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Ortwin Wohlrab.

Die Eckdaten zum "Cloud & More"-Kongress 2011:

Datum: 14. Juni 2011
Veranstaltungsort: Novotel am Tiergarten, Straße des 17. Juni 106
Zeit: 13.00-19.00 Uhr, ab 19.30 Uhr: Sommer-Gala des SIBB e. V.
Teilnahmegebühr: 120 Euro p.P. für Kongress und Gala, je 75 Euro p.P. für Kongress oder Gala
Verbindliche Anmeldung: per Mail an kristin.seyfarth@sibb.de




Cloud Extender: Die Brücke zu verschiedenen Clouds



Cloud Extender heißt ein neues Modul aus dem Baukasten der Web Service Factory von StoneOne. Es stellt die Verbindung zu unterschiedlichen Clouds her, bucht dort Ressourcen, entwickelt Instanzen im Enterprise Information Bus (EIB) für die jeweilige Ressource und verbindet diese Instanz dann mit dem bereits aktiven System. In Kontext mit dem Cloud Extender sind weitere Komponenten des StoneOne-Baukastens im Einsatz: der Bus- und Master-Controller, sowie die Budget-Komponente.

Der Cloud Extender ist Teil des Enterprise Information Bus (EIB) Master Controllers. Dieser koordiniert die Zusammenarbeit einer oder mehrerer EIB Instanzen mit adäquater Konfiguration für die Erledigung bestimmter Aufgaben und erhält seine Informationen vom EIB Controller, der die Queues und Durchlaufzeiten seiner EIB Instanz überwacht. Der Cloud Extender erzeugt nun je nach Bedarf eine oder mehrere neue virtuelle Maschinen, die beim Abarbeiten der Aufgabenliste helfen.

Die Unterstützung für die Cloud findet dabei in mehreren Stufen statt: durch Einbinden eines EIB, der auf einer anderen Maschine läuft, Steuerung einer Maschine, die einen vorkonfigurierten EIB bereitstellt sowie Steuerung einer generischen Maschine mit Installation des EIB. Die Steuerung erfolgt über Policies, die z.B. bei rasch wachsenden Nutzerzahlen dafür sorgen, dass das Antwortzeitverhalten immer bestmöglich bleibt. Die Policies erlauben dem Cloud Extender im Master Controller, die Wahl zwischen mehreren definierten Cloud Providern zu treffen. Dazu werden pro Provider und pro angebotener Maschinenklasse des Providers entsprechende Profil-Informationen erfasst, die in den Policy-Definitionen entsprechend referenziert werden können. Sowohl Leistungsfähigkeit als auch Kosten oder räumliche Nähe gehören zu den möglichen Optionen eines Profils.

Das Anfordern weiterer Maschinen wird sowohl durch technische Gegebenheiten (z.B. garantierte Antwortzeiten) als auch durch wirtschaftliche Gegebenheiten (z.B. der erzielte Gewinn aus dem rechtzeitigen Abarbeiten zusätzlicher Requests übersteigt die Kosten für die Cloud) bestimmt. Der EIB Master Controller steuert an Hand definierter Kriterien (Policies) die Expansion des EIB in die Cloud. Sinkt der Bedarf, schrumpft der Cloud Extender das System auch wieder. Der Begriff Cloud schließt hier sowohl Public Clouds wie Amazon als auch Private Clouds sowie VMware, VirtualBox usw. ein.




Baukasten für Compliance-Lösungen - GRC-Anbieter docs&rules nutzt StoneOne-Technologie


Mit der Web Service Factory von StoneOne können Independent Software Vendors (ISV) webfähige Lösungen entwickeln. Ein gutes Beispiel dafür ist die Berliner docs&rules GmbH, Spezialist für innovative, regelbasierte Governance, Risk & Compliance (GRC) Software Lösungen. Sie setzt verschiedene Komponenten von StoneOne ein, um ihren Kunden entsprechende Angebote im Bereich Governance, Risk und Compliance (GRC) zusammenzustellen. Als Platform as a Service (PaaS) unterstützt StoneOne das Unternehmen so bei der Erstellung seiner Cloud-Lösungen, von der Oberflächengestaltung bis zum Betrieb des Gesamtsystems.

Die docs&rules GmbH adressiert mit ihren Lösungen Unternehmen, für welche die Einhaltung der gesetzlichen und freiwilligen Compliance-Verpflichtungen eine wichtige Rolle spielt. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Bereitstellung einer innovativen Compliance-konformen Lösung für die kontrollierte Verteilung und Ablage von E-Mails und sonstigen elektronischen Dokumenten. Dabei wird sichergestellt, dass alle Dokumente die relevanten Vorschriften (SEC, SOX, GdPDU, etc.) erfüllen.

Die Softwarelösungen von docs&rules lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen: Auf der einen Seite die Produkte Content Analyzer und Mail Analyzer für die Inhaltsanalyse. Der ContentAnalyzer ist eine Lösung für die kontrollierte Prozess-Steuerung aller elektronisch vorliegenden Dokumente einschließlich E-Mails, um den vielfältigen Anforderungen im Bereich GRC besser gerecht werden zu können. Mit dem Mail Analyzer lassen sich die Inhalte aller ein- und ausgehenden E-Mails einschließlich Anlagen systematisch untersuchen, extrahieren und klassifizieren. Die halb- oder vollautomatische Analyse ermöglicht eine zügige Einstufung und transparente Zuordnung in Archivsysteme, die den Compliance-Vorschriften entsprechen. Für den schlanken Einstieg in das Thema GRC hat docs&rules außerdem das "GRC Cockpit" entwickelt. Die komplett webbasierte Software erlaubt den stufenweisen Aufbau eines internen Risiko und Compliance Managements.

Enterprise Information Bus als Basis

Basistechnologie der docs&rules-Produkte ist der "Enterprise Information Bus" von StoneOne. Er steuert und verbindet alle von docs&rules genutzten StoneOne-Komponenten von zentraler Stelle aus und kann sich über mehrere Rechner erstrecken, was eine hohe Skalierung ermöglicht. "Das Bus-Konzept von StoneOne ist derzeit das fortschrittlichste am Markt", urteilt Malin Mastrocola, Produktmanagerin der docs&rules GRC-Suite, "damit können wir Cloud-fähige Lösungen ohne weiteren Entwicklungsaufwand anbieten. Dies, sowie die große Auswahlmöglichkeit an Komponenten, war für uns ausschlaggebend, StoneOne als Technologielieferant zu wählen."

Beim Content und Mail Analyzer sind als Komponenten der Web Service Factory die Module Data Acquisition, Extraction, Classification und Rules Engine im Einsatz. Data Acquisition überträgt die Nutzdaten - elektronische oder gescannte Dokumente - zunächst vom Endanwender in eine Daten-Queue auf den EIB-Server, also in die docs&rules-Software. Im zweiten Schritt extrahiert die gleichnamige Komponente Extraction alle Textinformationen aus dem Dokument und übergibt sie an die Classification-Komponente. Diese analysiert die Eingangsdaten mit Hilfe der Rules Engine und ordnet das Dokument so einem bestimmten Thema zu, z.B. Rechnung, Lieferschein, Werbung o.ä.

Rules Engine erzeugt strukturierte Informationen

Auf dieser Ebene werden über den Application Connector zudem Fremdsysteme integriert, darunter spezialisierte Softwareprogramme für statistische Klassifikation sowie linguistische Textanalyse, letzteres ein Produkt des DFKI. So entstehen sehr verschiedene Informationsbausteine, die über ein umfassendes Regelwerk unter Nutzung der Rules Engine in eine Reihe strukturierter Informationen (passend zum Dokumentkontext) zusammengefügt werden. Die Rules Engine spielt beim Content und Mail Analyzer daher eine zentrale Rolle. Sie implementiert sowohl regelbasierte Abläufe auf Basis einer eigenen Engine als auch die Verarbeitung von zusammengesetzten Informationen auf Basis Bool‘scher oder Fuzzy Logik. Die Regeln werden zu Regelwerken zusammengefasst, die in fachspezifischen Editoren erstellt und bearbeitet werden. Diese Regelwerke werden der Rules Engine übergeben, eine Aktualisierung zur Laufzeit ist möglich. Die Regeln können dabei auch programmierte Operatoren nutzen. Treten die Ergebnisse von mehreren Regeln bzw. Entscheidungen ein, so werden die resultierenden Erkenntnisse zusammengeführt und sämtliche Konsequenzen oder Aktionen ausgeführt.

Auch das "GRC Cockpit" macht sich verschiedene Komponenten aus dem StoneOne-Baukasten zunutze. So erstellt das Report-Modul die für das Management erforderlichen Auswertungen basierend auf einer Kombination aus verschiedenen Feldern, die aus einer oder mehreren Tabellen extrahiert werden. Die Berichte lassen sich in verschiedenen Formaten wie PDF oder HTML erstellen und somit leicht in eine Benutzeroberfläche einbetten. So kann der Anwender der docs&rules-Software leicht Dashboards kreieren. Weitere dem GRC Cockpit zugrunde liegende StoneOne-Komponenten sind jene für Billing/Tracking, Monitoring und Data Pattern.

Die jeweils passende Komponente für jeden Zweck

„Der Vorteil bei StoneOne ist, dass wir uns dort aus einem modular aufgebauten und sehr umfangreichen Baukasten die jeweils passenden Komponenten für die Realisierung unserer unterschiedlichen Webprodukte heraussuchen können“, sagt Malin Mastrocola, „so sparen wir uns Entwicklungszeit und -kosten, denn wir müssen die Basistechnologie nicht selbst entwickeln, sondern können uns auf unsere fachliche Kompetenz, das Abbilden von Regeln, konzentrieren.“

So baut docs&rules auf der eingekauften StoneOne-Plattform eigene fachliche Lösungen auf. Vom GRC-Spezialisten kommen die fachliche und die Verarbeitungslogik, von StoneOne die Technologie, welche diese Logik implementiert. Dafür stellt StoneOne Independent Software Vendors (ISVs) wie docs&rules eine so genannte Business Komponente zur Verfügung. Diese liefert eine spezifische fachliche Funktionalität, die nicht im Rahmen einer Konfiguration abgebildet werden kann. In ihr wird die gesamte Prozesslogik des ISVs implementiert, bei docs&rules also Workflows und die Nutzung der verschiedenen Komponenten. Die Business Komponente fungiert somit als leere Hülle, die von Fachpartnern mit Leben gefüllt wird.

StoneOne AG
Keithstraße 6
D 10787 Berlin
fon: +49 (30) 469 99 07 18
fax: +49 (30) 469 99 07 19
info@stoneone.de

Herausgeber: StoneOne AG, Keithstraße 6, 10787 Berlin.

Vorstand
Andreas Liebing
Dr. Mathias Petri

Vorsitzender des Aufsichtsrats
Dieter Bethge

Registergericht: Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 10 86 89

USt-IdNr. DE254414002

Haftungshinweis:

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